Info`s zu V6 Umbau im MK1 Feuerwehr

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T-Arne
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Re: Info`s zu V6 Umbau im MK1 Feuerwehr

#51 Beitrag von T-Arne » Di Mai 30, 2017 11:41 am

Zum Civic-Kühler:
Letztes Wochenende gab´s die Härteprobe:
Außentemperatur 28 Grad, Fahrt mit kleinem Wohnwagen bei 80-85km/h, ca. 3000 1/min....
Ich habe einen Spal-Lüfter mit 3000m³/h

Die Wassertemperatur ging bei laufendem Lüfter hoch bis ca. 95 Grad. Mehr wurde es aber nicht, so dass die Lösung bei meinen 2,3er V6 so grade funktioniert.

b.sparkling
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Re: Info`s zu V6 Umbau im MK1 Feuerwehr

#52 Beitrag von b.sparkling » Mo Aug 20, 2018 4:05 pm

So, nach langer Pause geht es nun auch mit meinem Projekt (Fensterbus aus Österreich, 2,0l Essex V4) endlich weiter. Ich habe neulich ein Tabbert 630 Wohnmobil auf MK II Basis günstig gekauft und habe schon die HA-Achse aus meiner MK I Feuerwehr (1:5,83) ausgebaut. Ebenfalls aus dem Wohnmobil (1:4,63) und diese richte ich nun gerade für den Einbau her.

Insgesamt soll die komplette Bremsanlage und die Achsen (VA= Scheibenbremsachse) "umziehen" damit es hinterher mit dem 2,3l V6 aus dem im letzten Jahr geschlachteten Sierra passt.

Jetzt ist allerdings an der Wohnmobilachse ein Bremskraftregler verbaut und ich bin mir nicht sicher, ob ich das komplett unter die MK1 Feuerwehr schrauben sollte, oder den Verteiler aus der MK1 Achse auf die neue Achse umbaue. Soweit ich das verstehe, verhindern die Bremskraftregler bei hohen und schweren Aufbauten ein Blockieren der HA bei Vollbremsungen und somit den Verlust der Seitenführung. Die originale Feuerwehr hatte das ja nicht verbaut und besitzt auch nicht den enormen Wohnmobilaufbau.

Oder ist der Bremskraftregleran der HA in Verbindung mit dem MKII Hauptbremszylinder und Bremskraftverstärker zwingend notwendig?

Falls das hier schon mal diskutiert wurde, habe ich es nicht gefunden, und ich habe hier wirklich ALLES gelesen, was es zum Thema gibt. Vielleicht kann mir einer der erfahrenen Transit Schrauber eine Hilfestellung geben?

Geissler Peter
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Re: Info`s zu V6 Umbau im MK1 Feuerwehr

#53 Beitrag von Geissler Peter » Mo Aug 20, 2018 5:12 pm

b.sparkling hat geschrieben:
Mo Aug 20, 2018 4:05 pm
So, nach langer Pause geht es nun auch mit meinem Projekt (Fensterbus aus Österreich, 2,0l Essex V4) endlich weiter. Ich habe neulich ein Tabbert 630 Wohnmobil auf MK II Basis günstig gekauft und habe schon die HA-Achse aus meiner MK I Feuerwehr (1:5,83) ausgebaut. Ebenfalls aus dem Wohnmobil (1:4,63) und diese richte ich nun gerade für den Einbau her.

Insgesamt soll die komplette Bremsanlage und die Achsen (VA= Scheibenbremsachse) "umziehen" damit es hinterher mit dem 2,3l V6 aus dem im letzten Jahr geschlachteten Sierra passt.

Jetzt ist allerdings an der Wohnmobilachse ein Bremskraftregler verbaut und ich bin mir nicht sicher, ob ich das komplett unter die MK1 Feuerwehr schrauben sollte, oder den Verteiler aus der MK1 Achse auf die neue Achse umbaue. Soweit ich das verstehe, verhindern die Bremskraftregler bei hohen und schweren Aufbauten ein Blockieren der HA bei Vollbremsungen und somit den Verlust der Seitenführung. Die originale Feuerwehr hatte das ja nicht verbaut und besitzt auch nicht den enormen Wohnmobilaufbau.

Oder ist der Bremskraftregleran der HA in Verbindung mit dem MKII Hauptbremszylinder und Bremskraftverstärker zwingend notwendig?

Falls das hier schon mal diskutiert wurde, habe ich es nicht gefunden, und ich habe hier wirklich ALLES gelesen, was es zum Thema gibt. Vielleicht kann mir einer der erfahrenen Transit Schrauber eine Hilfestellung geben?
DAS IST EIN lastabhänges brems ventil,das ein überbremsen,blockieren,der HA verhindern soll,besonders bei LEER
ist nicht an den aufbau gebunden
sondern ab bestimmten baujahr bestandteil der fhrz abe,theoretisch brauchst du das bei deinem nicht nachrüsten
gruß Peter

Wo ich heute nicht hinkomm, fahr ich morgen vorbei.

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Re: Info`s zu V6 Umbau im MK1 Feuerwehr

#54 Beitrag von Sandro » Mo Jul 22, 2019 4:43 pm

Hallo Zusammen,
leider finde ich in dem Forum nichts aktuelles bzw die richtige Gruppe für mich.
Die Einträge hier sind zwar schon recht alt, ich hoffe hier verirrt sich dennoch mal jemand hin und versucht mir zu helfen.

Ich habe vor einigen Jahren eine Jugendsünde begonnen meinen MK1 auf V6 umzubauen. Dummerweise habe ich ohne Ahnung angefangen und bin an einem Punkt an dem es kein zurück gibt.
Ich habe damals schon mal beim TÜV angefragt worauf ich achten muss, die Antwort war nur "" mal einbauen dann sehen wir weiter" Naja, nicht hilfreich.
Nach 7 Jahren in der Scheune wartend möchte ich den kleinen doch gerne wieder auf der Straße sehen, leider wurde ich beruflich die letzten 7 Jahre sehr in meiner Zeit eingebremst. Jetzt kehrt langsam Zeit zurück.
Ich habe einen MK1 BJ 1973 Feuerwehr, Langer Radstand V4 Motor.
Bei dem Umbau habe ich bereits eine Vorderachse mit Scheibenbremse von einem Mk2; 2 Kolbenbremse übernommen.
Da ich bei den Probeläufen immer wieder Temperaturprobleme hatte, habe ich mich wieder willen für die Dieselschnautze entschieden und einen schmalen Kühlergrill mit e-Lüfter von einem alten VOLVO V60 eingebaut.
Hierdurch war genügend Platz um die alten Motorhalter von dem V4 sowie Getriebe und Kardanwelle Original zu belassen.
Eingebaut ist jetzt ein Taunus Motor V6 2,3 Liter 84 KW auf dem original Transit F 4 Gang Getriebe mit der normalen Hinterachse ( Zwillingsbereifung)
Mir ging es nie darum einen Rennwagen zu bauen, dies hat Angefangen in der Hoffnung so Sprit sparender zu werden und auf der Autobahn nicht von LKW´s genötigt zu werden leicht-bergauf schneller wie 60 zu fahren. 85 kmh würden mir hier voll und ganz ausreichen, deswegen auch kein Getriebe tausch oder andere Übersetzung der Hinterachse. Es geht einfach nur um ein bisschen mehr Kraft mit Anhänger.

Hat hier jemand eine Idee was und wie ich mich auf die TÜV Abnahme vorbereiten kann?
Hat jemand einen ähnlichen Umbau auf den 2,3 Liter V6 vorgenommen und hat Papiere für den Vergleich oder hilfreiche Tipps?

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Re: Info`s zu V6 Umbau im MK1 Feuerwehr

#55 Beitrag von Highlander » Mo Jul 22, 2019 11:14 pm

www.vau-sechs.de mal anschauen
V6 - Die geilste Art Benzin zu verbrennen.
|o|\/|o|
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Sandro
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Re: Info`s zu V6 Umbau im MK1 Feuerwehr

#56 Beitrag von Sandro » Di Jul 23, 2019 8:33 am

Danke, dass könnte schon weiter Helfen.

Geissler Peter
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Re: Info`s zu V6 Umbau im MK1 Feuerwehr

#57 Beitrag von Geissler Peter » Di Jul 23, 2019 9:17 am

wichtig ist
immer erst drauf los bauen
und dann zum tüv: bitte eintragen!!! :gruebel:
gruß Peter

Wo ich heute nicht hinkomm, fahr ich morgen vorbei.

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Re: Info`s zu V6 Umbau im MK1 Feuerwehr

#58 Beitrag von Bedford » Do Jul 25, 2019 8:36 am

Das hatte ich hier schon beschrieben, melde Dich bei der Firma und sprech das alles mit denen ab!

V6 im MK1 mit H Kennzeichen

Beitrag von Bedford » Mittwoch 26. April 2017, 09:06
So, hier dann mal die Info`s zu meiner Eintragung.
Ich habe in meiner MK1 Feuerwehr einen V6 2,0 eingebaut und eingetragen.
Ich hatte mich für den 2,0 entschieden um es dem Prüfer möglichst leicht zu machen.
Ich habe hier in NRW mit mehreren Prüfern gesprochen, da war trotz des kleinen Motors von:
"Scheibenbremsen vorne müssen nachgerüstet werden" über "Bremstrommeln/Beläge hinten müssen
vergrößert werden" über "Sie müssen eine originale Bestätigung von Ford einreichen in der bestätigt wird,
dass der Motor in diesem Fahrzeug verbaut werden kann" über "Neue Gewichtsbemssung/Belastung Vorderachse weil Motor schwerer"
und trallalla und hoppsassa alles dabei.
In allen Fällen wäre das H Kennzeichen aber trotzdem weg gewesen. Begründung: Gab es so in Deutschland nicht.
Das es dies so oder so ähnlich England oder bei Wohnmobilen gab interessiert nicht.

Über einen freundlichen Tip aus dem Forum ging dies problemlos über die Firma: http://exclusive-tuningparts.de/
Kostenpunkt 350 Euro für die Eintragung des Motors inkl. selbstgebauter Auspuffanlage.
Das gesamte Vorhaben wird vorher mit der Firma besprochen, diese macht dann einen Termin beim TÜV Hanse.
Der verbaute Motor darf nicht mehr als 10 Jahre jünger als das Fahrzeug sein. Die Auspufftöpfe sollten, wenn es einfach gehen soll,
zugehörig zum Motor sein (z.B. die Pötte vom Granada 2,0). Die Art meiner Ausführung der AP Anlage (seitlicher Ausgang rechts vor den Hinterrädern) war glaube ich aber auch deswegen kein Thema, da mein Fahrzeug Bj. 68 ist. Ich meine ab 69 gab es andere Auflagen. Wie gesagt, kann man alles vorher abklären. Als Nachweis hatte ich Werbeunterlagen aus England mit, in denen allerdings ein 3Liter V6 verbaut worden war. Letztendlich
musste ich diese noch nicht einmal vorzeigen.

Das Ganze läuft dann unter dem Motto: Zeitgenössischer Motorumbau

Wie und mit welchen Mitteln ich den ganzen Umbau gemacht habe werde ich hier unter eigenen Themen noch beschreiben.
Viel Glück!
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PeKu19550
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Re: Info`s zu V6 Umbau im MK1 Feuerwehr

#59 Beitrag von PeKu19550 » Do Jul 25, 2019 11:54 am

Das Problem ist der Dampfkesselprüfverein der weis selber nicht was er in seinen Vorschriften geschrieben hat.
Wenn das ganze über eine Firma gemacht wird sieht die Sache anders aus als wenn man als Privatperson dahingeht
Mein Buggy hat bei uns in Oldenburg 23 Fehler / Umbauten gehabt bei der Firma in Hamburg blos 2 Wobei ich nicht verstanden habe:
Der Auspuff hatte keine KBA Nummer keine Abnahme. Der Neu für die Abnahme eingebaute Auspuff hat aber auch keine wurde aber damit abgenommen :kopfklatsch:
ich glaub die wissen selber nicht was sie tun dürfen und was nicht
Wenn man nach deren Vorschriften geht die sie für die Zulassung als Oltimer gemacht haben, darf es kein Fahhrzeug geben Zustand 1
ES SEI 0 KM MUSEUMSFAHRZEUG
Allso betrügt der TÜV nach seinen Vorschriftet wenn er ein Auto was 100km gefahren ist wenn er es mit Zustand 1 bewertert. Es ist Zustand 2 :kopfwand: :kopfwand:
Gruß FK- Peter

Mein FK leckt nicht! Er markiert. :auto:

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